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Die Thin-Client/Server-Software, die den Einsatz aller komplexen Geschäftsanwendungen Ihres Unternehmens optimiert.
Unternehmen stellen heute höhere Ansprüche an Netzwerke als je zuvor. IT-Administratoren benötigen ein größeres Maß an Verwaltbarkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit. Das Management sucht nach Wegen zu erhöhter Produktivität und Kosteneffizienz. Anwender benötigen schnellen und einfachen Zugriff auf geschäftsrelevante Anwendungen - standardunabhängig. Und IT-Leiter möchten die bisherigen Technologieinvestitionen weiterhin nutzen können, um ihre Budgets im Rahmen zu halten.
Jetzt gibt es eine innovative Thin-Client/Server-Computing-Lösung, die all diesen Anforderungen gerecht wird - MetaFrame von Citrix Systems.
Mit MetaFrame können Sie die Effizienz bei der Bereitstellung von geschäftsrelevanten Anwendungen optimieren und gleichzeitig die Nutzungsdauer und Verfügbarkeit von vorhandenen Anwendungen erweitern. Sie können die Bereitstellung und Aktualisierung von Software schnell und problemlos managen. Und es kann jeder Rechnertyp genutzt werden - von konventionellen PCs, Macintosh-Systemen und UNIX-Workstations bis hin zu neuesten Windows-Endgeräten, wie z.B. Windows-Terminals oder drahtlosen Computern und Informationsgeräten.
Citrix MetaFrame trägt dazu bei, die Total Cost of Ownership (TCO) zu reduzieren. Denn sämtliche Investitionen der vorhandenen IT-Infrastruktur - Hardware, Anwendungen, Netzwerke und Schulung - können weiterhin genutzt werden. Thin-Client/Server-Computing-Lösungen von Citrix erweitern Ihr Ressourcenpotential durch umfassende Connectivity-Optionen und die problemlose Verwaltbarkeit Ihres Netzwerks. Jederzeit. Überall. Schnell.
Citrix ist Marktführer in Thin-Client/Server-Computing /TCSC) und alleiniger Anbieter von bereits erprobten, kosteneffizienten und problemlos verwaltbaren TCSC-Lösungen für die Versorgung der Benutzer mit den geschäftsrelevanten Anwendungen.
Die installierte Basis der TCSC-Technologie von Citrix besteht aus über einer Million Benutzerlizenzen in Tausenden von Unternehmen weltweit, darunter AT&T Wireless Services, Bell Mobility, Clarian Health Partners, Mott's North America, Honeywell Europe, Idaho State University, OshKosh B'Gosh, Shell Canada, University of California-Los Angeles, United States Navy NCTS, Wyland Galleries Hawaii und BM Polyco.
Microsoft hat die Citrix-Technologie lizenziert, um gemeinsam mit Citrix Multiuser-Funktionalität für Windows NT 4,0 und künftige Windows NT-Versionen zu entwickeln. Das daraus resultierende Produkt, Microsoft Terminal Server, macht Windows-Umgebungen mehrbenutzerfähig. Beim Einsatz in Verbindung mit Terminal Server ermöglicht MetaFrame somit vollständige Thin-Client/Server-Computing-Funktionalität im gesamten Unternehmen. Nicht umsonst erhielt MetaFrame die Auszeichnung "Beste Networking-Anwendung" durch die Fachzeitschrift BYTE bei der COMDEX/Herbst 1997 und den Titel "Beste Connectivity-Lösung" durch InfoPC bei der IT COMDEX Frankreich 1998.
Unsere strategischen Partner wie Microsoft, Compaq, IBM, Hewlett-Packard, PeopleSoft, Computer Associates, ADP und 3Com/US Robotics haben die wachsende Nachfrage nach Thin-Client/Server-Computing-Lösungen in den letzten Jahren verfolgt. Sie haben erkannt, daß sie mit Hilfe der Citrix-Konzeption mehr Kunden erreichen, zusätzliche Produkte anbieten und bessere Lösungen für die vielfältigen Herausforderungen der Unternehmens-IT zur Verfügung stellen können.
Unternehmen, die die Einführung einer mehrbenutzerfähigen Windows NT 4,0-Umgebung mit Terminal Server planen, können mit MetaFrame ihr Leistungspotential steigern und flexibler gestalten.
MetaFrame ermöglicht den universellen Zugriff auf Windows-Anwendungen - unabhängig von der Client-Hardware, Betriebssystemplattform , Netzwerkverbindung und dem verwendeten LAN-Protokoll.
Mit MetaFrame können die IT-Verantwortlichen problemlos Anwendungen für beliebig viele Benutzer zentral skalieren, bereitstellen, verwalten und warten. Dieses Modell der zentralisierten Verwaltung reduziert die Gesamtbetriebskosten eines Unternehmens erheblich.
Mit MetaFrame profitieren die Benutzer von erweiterten Zugriffsmöglichkeiten bei gleicher Arbeitsumgebung und Performance wie bei lokaler Anwendungsverarbeitung. Zusätzlich haben sie vollständigen Zugriff auf die lokalen Systemressourcen - obwohl die Anwendungen remote auf dem Server ausgeführt werden.
Thin-Client/Server-Computing ist eine logische und effiziente Weiterentwicklung heutiger Netzwerkumgebungen, die Unternehmen optimale Möglichkeiten eröffnet, das Ressourcenpotential zu erweitern, die Bereitstellung und Verwaltung von Anwendungen zu vereinfachen und die Kosten des Anwendungsbestandes zu senken.
Thin-Client/Server-Computing setzt ein Multiuser-Betriebssystem voraus. Hierbei können sich mehrere Benutzer gleichzeitig an einem einzelnen Server anmelden und Anwendungen in separaten, abgesicherten Sitzungen ausführen. Thin-Client/Server-Computing verwendet außerdem ein Protokoll für Remote-Darstellungen, das dafür sorgt, daß die Programmlogik von der Benutzeroberfläche getrennt wird. Auf diese Weise müssen nur Tastatureingaben, Mausklicks und Aktualisierungen der Bildschirmdarstellung über das Netzwerk übertragen werden.
Darüber hinaus erfordert Thin-Client/Server-Computing ein zentralisiertes Anwendungs- und Endgeräte-Management. Der Hauptvorteil dieses Server-basierten Computing-Modells liegt darin, daß es eine Komplettlösung zur Beherrschung aller kritischen Aspekte bei der Bereitstellung von Anwendungen - Management, Zugriff, Performance und Sicherheit - darstellt.
Beschreibung zu Bild 1:
Mit MetaFrame werden nur Bildschirm-Aktualisierungen, Tastatureingaben und Mausklicks im Netzwerk übertragen. Anwendungen können somit auch bei geringer Netzwerkkapazität mit hoher Performance ausgeführt werden.
Zwei Citrix-Technologien bilden die Basis für die zuverlässige Thin-Client / Server-Computing-Produktfamilie von Citrix: Citrix ICA (Independent Computing Architecture) und Citrix MultiWin. ICA, inzwischen der De-Facto-Standard für Thin-Client-Computing, verlagert die Anwendungsverarbeitung vom Client zum Server. Durch die an Microsoft lizenzierte MultiWin-Technologie können mehrere Benutzer gleichzeitig auf Anwendungen zugreifen, die auf einem einzelnen Server ausgeführt werden.
Die herkömmliche Bereitstellung von Unternehmensanwendungen ist zeitraubend, komplex und teuer. Administratoren müssen Anwendungen nicht nur physikalisch an jedes Endgerät verteilen, sie müssen sich auch mit Problemen der Versionskontrolle, der Benutzerunterstützung, unterschiedlicher Systemkonfigurationen und der Datenreplikation befassen. MetaFrame vereinfacht und erweitert das Anwendungsmanagement: Verteilung, Administration und Wartung erfolgen zentral in Minutenschnelle übe Netzwerke beliebiger Größe. Aktualisierungen und Ergänzungen werden nur einmal vorgenommen - auf dem Server.
Der heterogene Mix von Endgeräten, Netzwerk- und Betriebssystemen in der IT-Landschaft heutiger Unternehmen macht den Zugriff auf wichtige Windows-Anwendungen schwierig und erfordert häufig kostenintensive Aktualisierungen, komplexe Emulationssoftware und ein komplettes Umschreiben von Anwendungen. MetaFrame arbeitet dagegen mit jedem Gerät - mit voll ausgestatteten "Fat"-Clients wie Desktops, Notebooks, Workstations oder Java"-basierten Netzwerkcomputern genauso wie mit "Thin"-Clients, z.B. Windows-Terminals, drahtlosen Computern und Informationsgeräten. Dabei können diese Geräte unter fast allen Betriebssystemen arbeiten, wie etwa Windows, DOS, UNIX, Macintosh oder OS/2. Mit MetaFrame können sogar ältere PCs auf die neuesten Windows-Anwendungen zugreifen.
Heutige Unternehmensanwendungen, die für Netzwerke mit hoher Bandbreite und leistungsstarke Desktop-Computer ausgelegt sind, sorgen für eine hohe Belastung der Unternehmensnetzwerke und erreichen bei Remote-Verbindungen mit geringerer Bandbreite nur schlechte Performancewerte. Mit MetaFrame stellt die Bandbreite kein Problem mehr dar. Die Benutzer können sich praktisch überall befinden, am Firmenhauptsitz oder in einer Zweigniederlassung, zu Hause oder in einem Flughafen. MetaFrame bietet eine LAN-ähnliche Anwendungsperformance und ausgezeichnete Reaktionszeiten selbst über Telefon- und ISDN-Verbindungen.
Beschreibung zu Bild 2:
MetaFrame ermöglicht Thin-Client/Server-Computing im gesamten Unternehmen. Es erlaubt den Zugriff auf Windows-Anwendungen von heterogenen IT-Umgebungen aus, bietet unternehmensweite Managementfunktionen und gewährleistet die nahtlose Integration in die Endgeräte.
MetaFrame wird den Anforderungen von IT-Verantwortlichen und Anwendern gleichermaßen gerecht. IT-Administratoren erhalten das, was sie am dringendsten benötigen - verwaltete, sichere Umgebungen. Benutzer profitieren von der hervorragenden Performance und können mit den Geräten und Anwendungen arbeiten, die sie benötigen. Und Unternehmen sichern sich Wettbewerbsvorteile dank niedrigerer IT-Gesamtbetriebskosten und der Möglichkeit, Anwendungen schnell und direkt bereitzustellen.
In heutigen Unternehmen müssen die unterschiedlichsten Endgeräte, Betriebssysteme, LAN-Protokolle und Netzwerkverbindungen in die heterogene IT-Umgebung eingebunden werden. Mit MetaFrame können Sie Ihre vorhandene Infrastruktur weiterhin nutzen und trotzdem den Benutzern im gesamten Unternehmen die modernsten Anwendungen zur Verfügung stellen.
Beschreibung zu Bild 3:
Mit MetaFrame erhält buchstäblich jedes Endgerät Zugriff auf 32-Bit-Windows-Anwendungen, die auf dem Server ausgeführt werden.
MetaFrame erweitert den Einsatzbereich von Microsoft Terminal Server auf jedes Endgerät, ohne Umschreiben von Programmcode, Auswechseln von Endgeräten oder Anpassen der Clientkonfiguration. Als Clients können x86- und Pentium-PCs, Windows-Terminals, Network Computer funkgestützte Rechner und Informationsgeräte und DOS-, UNIX-, OS/2 Warp-, Mac OS- und Java-Clients verwendet werden. Benutzer können produktiver arbeiten, da sie ihre gewohnten Geräte verwenden können.
MetaFrame ermöglicht Verbindungen mit dem Netzwerk über normale Telefonleitungen, WAN-Links, Breitbandverbindungen (ISDN, Frame Relay, ATM), drahtlose Verbindungen, das Internet oder über Firmen-Intranets. Dabei erzielen die Benutzer unabhängig vom Typ der Netzwerkverbindung eine LAN-ähnliche Performance, und Unternehmen vermeiden teure Netzwerk-Aufrüstungen.
MetaFrame unterstützt alle verbreiteten LAN- und WAN-Protokolle, darunter TCP/IP, IPX, SPX, NetBIOS und direkte Modem-Verbindungen, und bietet damit eine effiziente Lösung beim Einsatz mehrerer Netzwerk- und Fileserver.
Die robusten Systemmanagement-Tools von MetaFrame helfen IT-Administratoren bei der Skalierung von Systemen, der Unterstützung Tausender von Benutzern und der Wartung verschiedenster Anwendungen. Server können ohne Rekonfigurierung der Systeme problemlos hinzugefügt werden. Anwendungen können zenral verwaltet werden. Und wesentliche Daten sind absolut geschützt.
Systemmanagement-Tools leisten einen wesentlichen Beitrag zur Senkung der IT-Kosten und zur Reduzierung des Personalbedarfs für Benutzerunterstützung und Gerätewartung. Mit Hilfe der Load Balancing-Dienste von Citrix können IT-Verantwortliche mehrere MetaFrame-Server zu einem einheitlichen Serververbund zusammenlegen und sind so den Anforderungen einer wachsenden Anzahl von Benutzern gewachsen. Wenn sich ein Unternehmen vergrößert, kann der Administrator einfache zusätzliche MetaFrame-Server in den Verbund eingliedern und so eine unbegrenzte horizontale Skalierbarkeit des Unternehmensnetzwerks gewährleisten.
MetaFrame ermöglicht es IT-Administratoren, mit Tools wie Application Launching and Embedding (ALE) und Application Publishing geschäftsrelevante Anwendungen unternehmensweit zu verwalten und ihre Verfügbarkeit zu erweitern. mit ALE werden Windows-Anwendungen direkt in den Browser des Benutzers integriert. So können Firmen ihre Anwendungen über das Web bereitstellen und dabei Zeit und Geld einsparen, da ein Umschreiben von Anwendungen entfällt. Application Publishing macht den Zugriff auf Anwendungen ebenso einfach wie die Nutzung anderer Ressourcen im Netzwerk. Der Administrator kann mehrere Server zentral bereitstellen und verwalten.
Session Shadowing und Automatic Client Update sind zwei der MetaFrame-Funktionalitäten, mit deren Hilfe Administratoren den Zugriff überwachen, Probleme beheben, Anwender schulen und Clients aktualisieren können - und dies von einer einzigen zentralen Stelle aus. Diese Tools erhöhen die Produktivität der Anwender und des IT-Personals gleichermaßen.
MetaFrame erweitert das Potential des Benutzers beträchtlich, denn er enthält vollständigen Zugriff auf alle lokalen Systemressourcen, obwohl die Anwendungen remote auf einem Server ausgeführt werden. Dadurch sind keine Schulungen nötig, da die Benutzer weiterhin in ihrer vertrauten Umgebung arbeiten können.
Bei MetaFrame funktioniert das Starten einer Remote-Anwendung ebenso problemlos wie bei einem lokalen Programm. Die Produktivität steigt erheblich, da die Benutzer vollständigen Zugriff auf die Anwendungen haben und zugleich die lokalen Systemressourcen wie Diskettenlaufwerke, Drucker, Soundkarten und die Windows-Zwischenablage nutzen können.
MetaFrame ist für Verbindungen mit geringen Bandbreiten wie 14,4 Kbit/s optimiert, so daß allen Remote-Benutzern eine LAN.ähnliche Performance zur Verfügung steht - auch wenn die Bandbreite knapp wird oder der Netzwerkverkehr zunimmt. Durch die Unabhängigkeit von der Bandbreite wird die Netzwerkeffizienz erhöht.
Die Benutzer können auf die gesamte Palette geschäftsrelevanter und persönlicher Anwendungen zugreifen, einschließlich der aktuellsten Windows-, Client/Server-, Mainframe- und sogar Java-Anwendungen, mit beliebigen Clients, unabhängig von Leistung oder Betriebssystem.
Möchten Sie Einzelheiten über Citrix MetaFrame erhalten? Und erfahren, wie Sie die Beschränkungen Ihrer Netzwerkinfrastruktur überwinden und damit die Produktivität erhöhen und die Gesamtbetriebskosten des Anwendungsbestandes senken können? Dann wenden Sie sich an einen autorisierten Partner des Citrix Solutions Network in Ihrer Nähe.
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