... ist die Bezeichnung von AT&T für ein digitales Vermittlungssystem, bei dem ein
entsprechend dem Digital-Service (DS-1) formatiertes Digitalsignal mit einer Rate von
1,544 Megabit pro Sekunde übertragen wird.
Geschwindigkeitsebene der digitalen US-Multiplexer-Hierarchie
(Nordamerika) mit 44.736 kbit/s, entsprechend 28 Nutzkanälen zu 1.544 kbit/s (T1).
| 1 |
2 ABC |
3 DEF |
| 4 GHI |
5 JKL |
6 MNO |
| 7 PQRS |
8 TUV |
9 WXYZ |
| * |
0 + |
# |
| Handy-Tastatur |
|
Technik, die eine vereinfachte Texteingabe bei Handys
erlaubt: "vereinfachte Texteingabe durch automatische Worterkennung". Im
Englischen wird T9 als "predictive text input" oder "Intelligent
Typing" bezeichnet.
Durch die T9-Funktion braucht man jede Buchstabentaste nur einmal zu drücken - etwas
4-2-5-5-6 für H-A-L-L-O.
Abkürzung für "Tabulator"
Struktur zur übersichtlichen Darstellung von Informationen Eine Tabelle setzt
sich aus einer bestimmten Anzahl von Zeilen und Spalten zusammen.
Programm, das Zahlen und andere Werte in einer Tabelle anordnet und über entsprechende
Funktionen auswerten läßt.
Eingabegerät zum Digitalisieren von Zeichnungen, die Ergebnisse können mit
entsprechenden Programmen wie beispielsweise CAD bearbeitet werden (siehe auch Digitizer).
siehe Menü
Tabulator
>|< |

linksbündig
rechtsbündig
zentriert
12,345
1234,5
1,2345 |
|
Auch Tabstop oder Tab Definierte Position in einer Textzeile, die mit der
Tabulator-Taste angesprungen werden kann. Tabulatoren können in der Regel so gesetzt
werden, daß der Text links- oder rechtsbündig bzw. zentriert ausgerichtet wird - oder es
werden eventuell vorhandene Dezimalzeichen berücksichtigt.
- Taste, mit der in den meisten Textverarbeitungsprogrammen aktive Tabulatoren
angesprungen werden können.
- Zusammen mit der ALT-Taste gedrückt kann man unter WINDOWS mit der Tabulator-Taste
durch die aktiven Tasks blättern.
- Diverse Anwendungsprogramme benutzen die Tabulator-Taste für die unterschiedlichsten
Dinge: in einigen Tabellenkalkulationsprogrammen kann man von einer Zelle zur nächsten
springen; im AEC-Programm SPIRIT wechselt man zum nächsten Layer;....
TACLAN
Abkürzung für "Terminal-Attachement-Concept-LAN" An einem im LAN
befindlichen TACLAN-Terminal-Server kann, abhängig vom Typ des TACLAN, eine
unterschiedliche Anzahl von Geräten (Terminals, PCs mit Terminal-Emulation und Drucker) angeschlossen
werden.
Abkürzung für "Telefon Anschluß Einheit" Stecker, mit dem Geräte
wie ein Telefon oder Modem an das Telefonnetz angeschlossen werden können. Man
unterscheidet zwei Codierungen:
- F-Codierung: Abk. für "Fernsprecher-Codierung" Durch Nasen am
TAE-Stecker (siehe Pfeil "F-Codierung") passen die Stecker von Telefonen immer
nur in F-Buchsen der Anschlußdose. Geräte mit einem F-Stecker müssen in der
Schaltungskette immer am Ende sitzen.
- N-Codierung: Abk. für "Nachrichtenendgerät-Codierung". Durch Nasen am TAE-Stecker
passen die Stecker von entsprechenden Geräten nur in N-Buchsen.
- siehe auch RJ-11 bzw. Western-Stecker
1999 von Microsoft wiederbelebtes Computer-Konzept aus den 70er Jahren des
20 Jahrhunderts 
Neben dem eigentlichen Text enthalten HTML-Dateien
HTML-spezifische Befehle. Alle HTML-Befehle stehen in sogenannten Tags. Die Tags werden im
Quelltext des HTML-Dokumentes durch spitze Klammern markiert. Fast alle Befehle von HTML
bestehen aus einem einleitenden und einem abschließenden Tag. Der Text dazwischen ist der
"Gültigkeitsbereich" für die betreffenden Tags.
Beispiel: <h4>Dieser Text steht zwischen 2 Tags</h4>
Im Browser erscheint dieser Text so:
Dieser Text steht zwischen 2 Tags
Erläuterung:
Das Beispiel zeigt eine Überschrift vom Typ 4: das einleitende Tag
"<h4>" signalisiert, daß eine Überschrift vom Typ 4 folgt
(h = heading = Überschrift). Das abschließende Tag
"</h4>" signalisiert das Ende des Überschriftentextes. Ein
abschließendes Tag ist immer an dem Schrägstrich "/" zu erkennen.
ergänzender Hinweis:
Das manuelle Hantieren mit Tags entfällt, wenn ein HTML-Editor
verwendet, der die HTML-Eigenarten beherrscht.
Das TAG-RAM ist ein Baustein, der die Adressen der Daten speichern kann, welche sich im
Second-Level-Cache befinden. Durch
das TAG-RAM kann der Prozessor "sehen",
ob bestimmte Informationen (Daten) aus dem Cache-Speicher (besonders schnell) oder aus dem
Haupt- bzw. Arbeitsspeicher (langsamer) geladen
werden müssen. Je größer das TAG-RAM, desto mehr Arbeitsspeicher kann gecacht
(gepuffert) werden.
In regelmäßigen Abständen wiederkehrender Impuls.
Die Taktfrequenz bezeichnet die Anzahl der Arbeitsschritte pro Sekunde Wie
schnell ein PC ist, hängt nicht unwesentlich vom Prozessortakt ab. Seit dem INTEL 486DX2
werden interne und die externe Taktfrequenz unterschieden (siehe Taktverhältnis).
- Die interne Taktrate, auch CPU-Takt genannt, bezeichnet das Tempo, mit dem die CPU intern die Befehle abarbeitet: je mehr Megahertz,
desto schneller ist die jeweilige CPU (siehe auch Overclocking)
- Die externe Taktrate, auch "Systemtakt"
oder "Front Side Bus (FSB)" genannt, legt fest, mit welcher Geschwindigkeit der
Prozessor auf den Arbeitsspeicher (ggfls. auch
auf den den Second-Level-Cache)
zugreift. Den Systemtakt gibt das Motherboard
vor.
Taktverhältnis
Der interne CPU-Takt ist ein Vielfaches des Systemtakts.
Beispiel: Eine 500-MHz-CPU hat bei einem Systemtakt von
100 MHz ein Taktverhältnis von 5:1.
Abkürzung für "Track-At-Once" Bei diesem CD-Aufzeichnungsverfahren
werden alle Tracks einzeln auf die CD-R geschrieben. Track-At-Once erlaubt deshalb das
Beschreiben einer CD-R in mehreren Durchgängen. Hierbei entsteht zwischen den einzelnen
Tracks eine Pause, da der CD-Brenner den Laser neu ausrichten muß. Damit der Brenner nach
der Pause wieder "Anschluß" findet, schreibt er nach jedem gespeicherten Track
einen "Run-Out-Block" und bei jedem angefangenem Track ein "Run-ln-Block",
was sich durch störendes Knacksen bemerkbar macht. Bei den meisten Recordern sorgt jedoch
die Firmware dafür, daß das Knacken vermieden wird.
- TAO-Vorteil (gegenüber DAO - Disk-At-Once): TAO
ermöglicht es dem Benutzer, die CD-R nur teilweise zu füllen und erst später den Rest
aufzuspielen.
- Nachteil: Die zwischen den Tracks entstehende Pause ist ca. zwei Sekunden lang, was bei Audio-CDs störend ist.
Bei TAO darf die Mindest-Blockzahl von 300 nicht unterschritten werden, und es können
max. 99 Tracks pro Disk geschrieben werden.
Englische Bezeichnung für "Magnetband" (siehe auch Streamer).
Bandeinmeßsystem von Mitsubishi
für die Videoaufnahme und -wiedergabe.
Abkürzung für "Telephone Application Programming Interface" oder
"Telephony Application Programmers Interface" Ab Windows 95 verwendete Schnittstelle
zum Anschluß an Kommunikationsdienste über die analoge Telefonleitung und das ISDN-Netz.
Englische Bezeichnung für "Aufgabe" Arbeitsschritt, auch Programm,
das vom Computer ausgeführt wird.
Bestandteil der Windows 95 /98 / NT 4
Benutzeroberfläche, von der aus die wichtigsten Programmfunktionen aktiviert werden
können und auf der gestartete / aktive Anwendungen abgelegt sind.
Programm in Windows, mit dem die laufenden
Programme angezeigt und zwangsweise beendet werden können.
Spezieller Speicherbereich, in dem Eingaben aufbewahrt werden, bis sie vom
Betriebssystem verarbeitet werden können.
Gerätetreiber zur Anpassung der Tastatur an länderspezifische Besonderheiten.
Kombination von zwei oder mehr Tasten Dient meist zur direkten Eingabe von
Befehlen (Programmstart, Aufruf eines Makros usw.) Die bekannteste Tastenkombination ist
wohl in der DOS-Windows-INTEL-Welt: CAD - also Control, Alt, Delete bzw. Steuerung, Alt,
Löschen, womit der PC neu gebootet wird.
siehe Timebase Corrector
Abkürzung für "Tension, Continuity, Bias" - Spannung, Kontinuität, Neigung
Die Splines einer Funktionskurve können
mit der Steuerung "TCB-Position" modifiziert werden. So kann der
Animationsverlauf mit den Schaltflächen für die Spannung, Kontinuität und Neigung
beeinflußt werden. TCB-Steuerungen verfügen jedoch über keine Tangententypen oder
anpaßbare Tangentenhaltepunkte, wie die Béziersteuerungen. Sie passen mit Hilfe von
Feldern die Spannung, Kontinuität und Neigung der Animation an.
- Spannung: Bestimmt den Krümmungsgrad in der Animationskurve. Hohe Spannung bewirkt
lineare Kurven. Der Vorgabewert von 25 erzeugt einen gleichmäßigen Krümmungsgrad durch
den Key.
- Kontinuität: Bestimmt die Tangenteneigenschaft der Kurve am Key. Die Vorgabeeinstellung
von 25 ist der einzige Wert, der eine glatte Animationskurve durch den Key erzeugt. Alle
anderen Werte erzeugen eine abrupte Änderung der Animation.
- Neigung: Definiert, wo die Animationskurve in bezug auf den Key auftritt. Hohe Werte
schieben die Kurve über den Key hinaus. Der Vorgabewert von 25 verteilt die Kurve
gleichmäßig an beiden Seiten des Key.
- siehe auch Bézier-Kurve, Freiformlinie, Metaballs, NURBS
und Spline
Abkürzung für "Tjänstemännens Central-Organisation" (www.tco.se) 
Abkürzung für "Transmission Control Protocol over Internet Protocol" 
siehe kibibyte
steht für "technischer Kontakt". Die Person(en), die die technische
Abwicklung einer Domain in der Organisation / für die
Organisation vornimmt. 
auch als Subnetze oder Segmente bezeichnet Wenn das Datenaufkommen in einem
Netzwerk zu groß wird, wird es in Teilnetze aufgeteilt, die ihrerseits mit
Verbindungsgeräten wie Routern verbunden sind.
Zu Hause arbeiten, per DFÜ oder INTERNET/INTRANET mit der Firma verbunden.
Laut "USA Today" (17. April 1998) ist Telearbeit nicht länger allein den
Arbeitnehmern unterer Lohngruppen vorbehalten, die zum Beispiel Daten eingeben. Bei
AT&T beispielsweise (www.att.com)
arbeiten mehr als die Hälfte der in den Vereinigten Staaten angestellten Manager
mindestens sechs Tage pro Monat an Telearbeitsplätzen. Eine Studie des
Martktforschungsunternehmens FIND/SVP (www.findsvp.com)
kommt zu dem Ergebnis, daß der durchschnittliche Telearbeiter ein
Jahres-Haushaltseinkommen von 92.000 DM hat. Zur Zeit arbeiten 11,1 Millionen
US-Amerikaner an Telearbeitsplätzen; damit ist ihre Zahl gegenüber dem Jahr 1995 um 39
Prozent gestiegen.
Andere Bezeichnung für Homebanking.
siehe TAE
Datenaustausch über die Telefonleitung.
Bestellung von Produkten mit Hilfe von Online-Diensten wie BTX oder Datex J.
Andere Bezeichnung für Videotext.
Über das Telnet können Internet-User direkten Zugriff auf andere Computer im Netzwerk
erhalten. Der Begriff Telnet steht außerdem für die standardisierte Terminal-Emulation
und das dazugehörige Übertragungsprotokoll.
siehe Temporäres Verzeichnis.
Englische Bezeichnung für "Schablone" Templates kommen als
"Vorlagen" in verschiedenen Bereichen zur Anwendung
- Formatvorlage zur Generierung von statischen und dynamischen Internetseiten. (siehe z.B.
die statische Vorlage für die weiterführenden Glossar-Seiten: zleer-r.htm).
- Textverarbeitungsprogrammen nutzen "Templates", um Angaben über Ränder,
Schriften usw. zu speichern. Diese können dann von verschiedenen Texten benutzt werden.
- Bei Programmierer kommen Templates zum Einsatz, um die starre und bisweilen hinderliche
Typbindung in C++ flexibler zu machen, ohne sie aufzugeben. Ein Template ist hier so etwas
wie eine Schablone für eine Funktions- oder Klassendefinition. Die Definition /
Dklaration einer Funktion wird so variable gehalten und erst beim Compilieren eingesetzt.
Andere Bezeichnung für vorübergehend. In der EDV Begriff für das Anlegen von
Dateien, die nur zeitweilig benötigt und bei ordnungsgemäßem Programmabschluß
gelöscht werden
Auslagerungsdatei in Windows, die nur bei Bedarf
angelegt wird und deren Größe und Position sich auf dem Datenträger ständig ändert
(siehe permanente Auslagerungsdatei).
Zeitweilig nötige Dateien, in denen Daten bis zum Ende der Bearbeitung
zwischengespeichert werden. Temporäre Dateien werden meist automatisch entfernt, sobald
der Vorgang ordnungsgemäß beendet werden kann.
Verzeichnis für temporäre Dateien kann durch die Umgebungsvariable TEMP
festgelegt werden.
Datensichtgerät, das mit einem Groß- bzw. Zentralrechner verbunden ist; die
Speicherung der Daten erfolgt über den Zentralrechner. Man unterscheidet
- dumme Terminals, die nur über einen Bildschirm und eine Tastatur verfügen, aber nicht
über eine Recheneinheit. Die Rechenaktivitäten werden in diesem Fall von dem
Zentralrechner übernommen.
- Intelligente Terminals entsprechen einem mehr oder weniger kompletten PC.
Bei der Datenfernübertragung wird der eigene Computer im Prinzip immer zum Terminal,
das auf die Daten des Host, in diesem Fall der
Mailbox, zugreift.
Eine Terminal-Emulation interpretiert
bestimmte Zeichenfolgen, die vom Host-Rechner
gesendet werden, als Attribute für die Zeichen. So können, wie auch bei ANSI-Funktionen
in Mailboxen, Zeichen fett, unterstrichen oder blinkend dargestellt werden. Auch der
Cursor läßt sich so frei auf dem Bildschirm plazieren. Die verschiedenen Emulationen
haben unterschiedliche Codes, mit denen sie diese Steuersignale übermitteln.
"Terminals" stammen noch aus der Großrechner-Ära und waren Geräte, die nur
dazu dienten, mit einem solchen Großrechner zu kommunizieren; sie waren dabei
gewissermaßen nicht mehr als eine Tastatur-/Bildschirmkombination.
Auf einem PC simuliert ein Terminalprogramm im Grunde ein derartiges Gerät, etwa für
die Verbindung zu einer Mailbox. Auch ein Telnet-Programm
ist eine Art Terminalprogramm.
An den physikalischen Enden muß der SCSI-Bus abgeschlossen sein. 
optisch: Linien, die es dem Betrachter erleichtern, sich eine gekrümmte Oberfläche
bildlich vorzustellen (siehe Zylinder)
konstruktiv: Aufteilung eines Polygons in viele kleine Polygone - diese Aufteilung ist
nötig, wenn ein Programm mit vieleckigen Polygonen oder Löchern nicht umgehen kann.
Programm, das zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit von Hardware eingesetzt werden
kann.
Drucksatz-System - siehe LaTeX
Seit 1951 US-Hersteller von Computern, Peripheriegeräten und elektronischen PC
Bauteilen.
Siehe OCR.
Als Text-Chat wird die Möglichkeit bezeichnet, im Internet
interaktiv und schriftlich mit den Mitarbeitern eines Unternehmens zu kommunizieren. Eine
spezielle Software stellt beispielsweise in einem Call
Center dem Kunden und dem Agenten ein Fenster zur Verfügung, in dem sie sich
gegenseitig Mitteilungen schreiben können. Sie bleiben für beide sichtbar. Der Text-Chat
hilft Fehler zu vermeiden und erhöht die Qualität der Kundendaten - vor allem bei
schwierig zu buchstabierenden Eigennamen, Zahlenreihen oder Fachbegriffen. Zudem können
sie auch Internet-Surfer ohne zweite Telefonleitung oder ISDN-Anschluß nutzen.
Element in Dialogfeldern zur Eingabe von Texten.
Betriebsart von Bildschirmen und Druckern, bei der nur festgelegte Zeichen eines
Zeichensatzes benutzt werden. Dies beschleunigt die Ausgabe, allerdings können damit
keine Grafiken erstellt werden.
... wandelt geschriebene Texte in Sprache um. Mit einem Telefon-Anruf kann man so von
jedem Ort Informationen aus einer Datenbank vorlesen lassen. Mitarbeiter von Unternehmen
fragen beispielsweise vor Kundenbesuchen per Handy den
aktuellen Status ab, oder können eingegangene E-Mails als Sprachmitteilung empfangen.
Texturen sind Bilder / Muster von Oberflächenmaterialien wie Stein, Holz oder Glas,
die von Renderingprogrammen auf dreidimensionale CAD-Modelle aufgetragen werden 
Überlagerung einer Fläche mit einem Muster bzw. Textur inklusive perspektivischer
Korrektur 
Andere Bezeichnung für Textverarbeitungsprogramm.
Programm, das zur Erstellung und Bearbeitung von Texten verwendet werden kann
Textverarbeitungs-Programme enthalten viele Arbeitshilfen und
Zusatzfunktionen für die Bearbeitung von Texten (siehe auch Office-Programme)
Abkürzung für "Thin Film Transistor"
Technik bei Flachbildschirmen; liefert gegenüber DSTN-Displays einen höheren Kontrast und ein
besseres Bild.
Spezialpapier, das bei Wärmeeinwirkung die Farbe ändert Wird für den
Thermotransferdrucker benötigt.
Druckverfahren für Halbton-Bilder Farbstoffe werden durch Heizelemente von einer
Trägerfolie abgelöst und auf eine Empfangsschicht übertragen (Papier/Folie), sehr gute
Qualität.
Drucker, der die Druckfärbung durch gezieltes punktuelles Erhitzen mit Thermoelementen
auf einem speziellen Papier erreicht.
Wörterbuch mit sinnverwandten Wörtern und Synonymen Bestandteil
leistungsfähiger Textverarbeitungsprogramme und Dokumenten-Management-Systemen (DMS).
englische Bezeichnung für "Faden" Ein gut geschriebener Artikel -
z.B. in einer Newsgroup - hat meistens viele
Antworten zur Folge. Eine zusammenhängende Kette von Antworten auf einen
"Basisbeitrag" in einer Newsgroup oder einem Diskussionsforum eines Online-Dienstes
zu einem ganz bestimmten Thema bezeichnet man als Thread.
Verfahren, bei dem die gesamte Farbaufnahmen durch drei (neuerdings auch vier =
Fourshot) unterschiedlich gefilterte Teilaufnahmen produziert werden. Folge: Beschränkung
auf Stills (Foto statt Film) - siehe auch Oneshot-Verfahren.
wörtlich übersetzt: "Daumennagel" grob aufgelöste
Miniaturdarstellung eines digitalen Bildes.
Der "Thunderbird" ist der Nachfolger des Athlon
von AMD. Er ist vom Start weg günstiger als ein vergleichbarer Prozessor von INTEL und war zudem in ersten Tests dem Pentium III in weiten Teilen überlegen (berichtete das
Computermagazin c't in der Ausgabe
12/2000): Sowohl unter Windows 98 als auch unter
Windows 2000 leistete ein 700-MHz-Modell des neuen Athlon deutlich mehr als sein
Vorgänger und liegt auch vor dem Pentium III-700. Lediglich das für INTELs Prozessor
optimierte Adobe Photoshop rettete INTEL vor
einer größeren Blamage.
Mehr noch als die Performance zählen im Kampf um die Marktanteile die Preise und die
tatsächliche Lieferbarkeit der Prozessoren. AMD bietet mit dem Thunderbird gleich eine
ganze Familie mit Taktraten von 750 bis 950 und sogar 1000 MHz. Nach Herstellerangaben
sollen sie ab 5. Juni in allen Varianten in ausreichender Stückzahl lieferbar sein. Der
Preis für einen 800-MHz-Athlon soll am Anfang in 1000er-Stückzahlen bei etwa 250 Dollar
liegen. Ein gleich schneller Pentium III kostet hingegen auch nach Intels jüngster
Preissenkung noch 385 Dollar. Hinzu kommen andauernde Lieferschwierigkeiten bei
Pentium-III-Typen jenseits der 800-MHz-Grenze. Der neue Athlon mit Thunderbird-Kern ist
also billiger als sein Vorgänger, benötigt dafür aber eine neue Systemumgebung. Der
Thunderbird funktioniert nur in speziell darauf abgestimmten Systemen mit geeignetem
Chipsatz und Prozessorsockel.
siehe auch:
Abkürzung für "Tagged Image File Format" ein Format für Rasterdaten - häufig verwendetes Bildformat
(siehe auch Bildformate)
Abkürzung für "Texas Instruments Graphics Architecture" vom
US-Hersteller Texas Instruments entwickelter Grafikkartenstandard, der in der ersten
Hälfte der 90 Jahre für CAD-Anwendungen unter DOS sehr populär war. TIGA-Grafikkarten
verfügten über einen Grafikprozessor und konnten alle Grafikfunktionen unabhängig vom
Computer ausführen. Unter WINDOWS 95 und NT konnten
sich TIGA-Karten nicht etablieren.
Die Einstellung, die festlegt, wie ein Videobearbeitungsprogramm importierte Clips
interpretiert; wieviele Frames eine Sekunde eines Films ausmachen. Übliche Einstellungen
sind:
- 29.97 Frames pro Sekunde (fps), dem Standard des National Television Standards Committee
(NTSC), der für Videos in Fernsehqualität verwendet wird
- 30 fps, d. h. einer aufgerundeten Version von NTSC-Video, die manchmal für Videobänder
in nicht-Fernsehqualität verwendet wird,
- 25 fps, die europäischen Fernsehnorm und
- 24 fps für die Produktion von Filmen.
Eine Elektronik, die Schwankungen im Bandtransport ausgleicht und die Bildwiedergabe an
Kanten optimiert. Ein TBC ist in der Regel nur in HighEnd-Video-Schnittrecordern
eingebaut.
Die Dauer eines Video-Clips sowie seine Anfangs- und Endframes werden in der Regel mit
Hilfe einer Einheit oder Adresse gemessen - dem Timecode. Er wurde als eine Methode
entwickelt, mit der jedes Frame eines Videobands identifiziert werden kann, um eine
Kontrolle für die Bearbeitung und Ausstrahlung zu haben. Diejenigen, die Videomaterial
bearbeiten, können mit dem Timecode jedem Frame eine eindeutige Position zuweisen und
Audio- und Bildelemente synchronisieren (auch als frame-genaue Synchronisierung
bezeichnet).
Der SMPTE (Society of Motion Picture and Television Engineers) Timecode identifiziert
jedes Frame nach einer eindeutigen Adresse, in Form von Stunden: Minuten: Sekunden:
Frames. Ein Clip mit einer Dauer von beispielsweise 00:02:31:15 hat eine Spielzeit von 2
Minuten, 31 Sekunden und 15 Frames. Bei einer NTSC-Rate von 30 Frames pro Sekunde wird ein
Clip mit dieser Dauer 2 Minuten und 31,5 Sekunden lang abgespielt.
Es gibt verschiedene SMPTE-Timecode Standards, die auf die Frame-Raten in den
unterschiedlichen Welten von Film, Video und Fernsehen abzielen. Aus technischen Gründen
wurden für die NTSC-Norm 29,97 fps anstelle von 30 fps übernommen, die ursprünglich
für Schwarzweiß-Fernsehen benutzt wurden. Der SMPTE-Timecode (für NTSC-Video) setzt
eine Framerate von 30 fps ein, was in einer Abweichung von 0,1% zwischen echter Spielzeit
und der gemessenen Timecode-Dauer resultiert.
Um die Abweichung zwischen der mit SMPTE-Timecode gemessenen Spielzeit zur echten
Spielzeit auszugleichen, wurde der Drop-Frame entwickelt. Mit diesem Timecode werden zwei
Frameziffern aus jeder Minute ausgelassen (die Frames fehlen nicht wirklich), d. h. neun
Frames alle zehn Minuten. Der Non-Drop-Frame NTSC-Timecode ignoriert diese Abweichung,
wodurch die Dauer nicht akkurat ist. Die meisten Video-Schnittsysteme können mit beiden
NTSC-Timecodes umgehen.
Darstellung des zeitlichen Ablaufes von Videosequenzen, die mit Videosoftware
beeinflußt werden kann (siehe auch Videobearbeitung).
Zeitspanne, die ein Computer oder Programm auf eine Eingabe wartet, bevor eine
Abschaltung der entsprechenden Funktion oder Peripherie erfolgt. Ein
"Timeout-Fehler" tritt vor allem dann auf, wenn der Versuch, sich mit einem
bestimmten Internet-Rechner zu verbinden, für die Dauer der definierten Zeitspanne ohne
eine Antwort blieb.
Englische Bezeichnung für Zeitgeber.
Antiqua-Familie mit Serifen innerhalb der
Barock-Antiqua-Gruppe. Neben der Helvetia die meist verwendete Schrift.
Abkürzung für "Telekommunikation, Informationstechnologie, Multimedia,
Entertainment und Sicherheitsdienste" T-Online kreiert in der ersten Hälfte
2000 den Begriff der "TIMES-Märkte" und sieht Telekommunikation,
Informationstechnologie, Multimedia, Entertainment und Sicherheitsdienste immer mehr
zusammenwachsen.
Drucker, der das Papier durch eine Sprühtechnik mit mikrofeinen Flüssigtonerpartikeln
einfärbt. Tintenstrahldrucker produzieren eine gute Druckqualität und sind auch als
Farb-Drucker und großformatige Plotter erhältlich.
siehe auch
Abkürzung für "Top-Level-Domain" Die oberste Hierarchie-Stufe bei
den Domains. 
Siehe Temporäres Verzeichnis.
Abkürzung für "Table Of Contents" Inhaltsverzeichnis - z.B. einer CD.
Taste, die zwischen zwei Zuständen hin und her schalten kann.
englische Bezeichnung für "Zeichen", "Gutschein" oder
"(Spiel-)Marke"
In der Netzwerk-Technik versteht man unter einem Token ein Bitmuster von drei Byte
Länge, das ständig in einer Richtung ein Token-Ring-Netzwerk durchläuft. Ein Netzwerk-Token
besteht aus dem
- Starting-Delimiter-Byte,
- dem Ending-Delimiter-Byte sowie
- dem dazwischen liegenden Zugriffskontrollfeld.
Von IBM entwickelte Netzwerk-Architektur.
Online-Dienst der
deutschen Telekom Als "Bildschirmtext (BTX)" von der damaligen Deutschen
Bundespost entwickelt mauserte sich das Online-Angebot des Staatsbetriebes schnell
(mangels Alternativen) zu Deutschlands größtem Online-Dienst (rechts das erste BTX-Logo
aus dem Jahr 1977). Seine Merkmale waren:
- teure Minutenpreise,
- langsamer Seitenaufbau,
- einfach gestrickter Text und
- nur rudimentäre Blockgrafiken
1995 fasste die (inzwischen privatisierte) Deutsche Telekom BTX, einen neuen E-Mail-Dienst
und den Internetzugang unter der Marke "T-Online" zusammen. Dabei wurde auch der
Name geändert und aus "BTX" wurde "T-Online Classic". Nachdem 1998
der Telefonmarkt in Deutschland für private Anbieter geöffnet wurde, sanken dann auch
die Kosten für das Surfen im Internet. T-Online fand in Deutschland damit immer größere
Verbreitung und konnte sich als Marktführer etablieren: Die inzwischen eigenständige
T-Online International AG ist im April 2000 mit knapp fünf Millionen Kunden der größte
Online-Dienst in Europa. Damit rangiert die Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom mit
deutlichem Abstand vor AOL Europe auf Platz eins. Die
europäische Niederlassung des weltgrößten Onlinedienstes AOL kommt auf 1,5 Millionen
Kunden.
Ein Teil des Erfolgs des alten BTX-Dienstes bzw. "T-Online Classic" beruhte
auch auf dem Inkasso kostenpflichtiger Dienste. Damit war es Ende 1999 vorbei. Die
Anbieter, die sich ihre Leistungen per "Mikropayment" via T-Online-Rechnung
bezahlen ließen, waren wie vom Donner gerührt, denn dass das Aus so schnell kommen
würde, damit hatten sie nicht gerechnet. Den T-Online-Classic-Anbietern mit Inkasso wurde
diese Entscheidung per Einschreiben mit Rückschein mitgeteilt. In dem Brief hieß es:
"Eine einwandfreie Funktionsfähigkeit des Microbillings ist im Zusammenhang mit der
technischen Weiterentwicklung von T-Online mittelfristig nicht mehr gegeben und kann von
uns über das Jahr 1999 hinaus nicht mehr garantiert werden." Damit endet eine
Online-Aera, die immerhin 18 Jahre gedauert hat.
Auch die zweite BTX-Domäne - das 'Homebanking' -
läßt sich im 21. Jahrhundert durch Java-Applets oder
Standards wie HBCI über das Internet praktisch
genauso komfortabel abwickeln. Dementsprechend zieht T-Online einen Schlussstrich: Ende
2001 ist Schluss mit BTX alias T-Online Classic: Noch bis zum 31.12.2001 kann man auf die
T-Online Classic-Dienste zugreifen, danach bietet T-Online nur noch den reinen Zugang ins
Internet. Wer auf BTX angewiesen ist, sollte sich besser früher als später nach
Alternativen bei seiner Bank umsehen und sein "BTX-Terminal" aufrüsten: In
vielen Firmen dürften noch immer Uralt-Computer als Homebanking-Terminals dienen, die
dann als Internet-Rechner maßlos veraltet sein dürften. Denn einen Vorteil hatte BTX:
Dieser Standard funktionierte seit Jahren ohne den Zwang, alle paar Monate auf eine
aktuelle Version aufrüsten zu müssen - anders als bei heutigen Internet-Rechnern.
übrigens: BTX ist / war der älteste kommerzielle Onlinedienst der Welt
siehe
In den USA, bei vielen Haustelefonanlagen ist sie üblich und im neuen digitalen Netz
der Telecom wird sie auch eingesetzt: die Mehrton-Frequenzwahl. Die Nummern des
angewählten Teilnehmers werden nicht wie bei der Impulswahl als knackende Geräusche,
sondern als unterschiedliche Töne übermittelt.
Englische Bezeichnung für Dienstprogramm.
Die oberste Hierarchie-Stufe bei den Domains. 
Die Lehre von der Lage und Anordnung geometrischer Gebilde im Raum. Unter der Netzwerk-Topologie wird die Art der Verbindung
zwischen den Computern verstanden.
Abkürzung für "Tramiel Operating System" Betriebssystem für Atari
Computer.
Englische Bezeichnung für einen Bildschirm, der Eingaben durch Berühren der
Bildschirmoberfläche entweder mit den Fingern oder einem speziellen Stift zuläßt.
Abkürzung für "Twisted Pair".
Abkürzung für "Tracks Per Inch" englische Bezeichnung für die
Spuren pro Zoll. Aufzeichnungsdichte bei Datenträgern.
Tracer /
Tracing (1)
Ein Tracer ist ein Hilfsmittel (Programm, Debug-Funktion,...),
mit dem ein Programmablauf oder auch eine Internet-Verbindung beobachtet, protokolliert
und zurückverfolgt ("getracet") werden kann.
Beispiel für eine (in diesem
Falle schlechte) Internet-Verbindung:
(vergleiche auch mit Grafik unter dem Stichwort Internet)
| Knoten |
Knoten-Name |
IP-Adresse |
Erreichbarkeit
(in Millisekunden) |
| 1 |
lokal |
xx.xxx.xxx.xxx |
0 |
| 2 |
? |
212.185.250.229 |
35 |
| 3 |
? |
212.185.250.230 |
34 |
| 4 |
kl-gw12.kl.net.dtag.de |
212.185.9.2 |
35 |
| 5 |
f-gw13.f.net.dtag.de |
194.25.121.93 |
38 |
| 6 |
nyc-gw12.usa.net.dtag.de |
194.25.6.74 |
4970 |
| 7 |
tysonsc-gw1.usa.net.dtag.de |
194.25.6.113 |
4919 |
| 8 |
fddi2-1-0.br1.dca.globalcenter.net |
192.41.177.118 |
4940 |
| 9 |
atm8-0-410.wr2.wdc2.gblx.net |
206.132.253.166 |
4975 |
| 10 |
pos3-0-2488m.wr1.cle1.gblx.net |
208.178.174.110 |
4875 |
| 11 |
pos2-0-2488m.cr2.chi1.gblx.net |
206.132.111.93 |
4791 |
| 12 |
pos1-0-0-155m.ar1.chi1.gblx.net |
206.132.118.94 |
5278 |
| 13 |
xxxxxxxxxxxx.com |
xxx.xxx.xxx.xxx |
273 |
|
Auch Vektorisieren Verfahren, bei dem Bitmap-Grafiken in eine Vektorgrafik
umgewandelt werden.
Englische Bezeichnung für die Spur auf einem Datenträger Die anfallenden Daten
speichert ein CD-Brenner als Track auf dem CD-Rohling. Ein Track kann entweder Musik oder
Daten enthalten.
siehe TAO
Eingabegerät, das aus einer Rollkugel in einer Halterung besteht Diese Kugel
kann bewegt werden und steuert dabei den Mauszeiger auf dem Bildschirm. Im Prinzip
funktioniert der Trackball wie eine auf dem Kopf liegende Maus.
Menge an Information, die von einem Server abgerufen wird - Verkehrsaufkommen.
Vorrichtung bei Nadeldruckern, die das Endlospapier weiterzieht. Dabei greifen
spezielle Stifte in den Lochrand des Papiers.
Englische Bezeichnung für Datenübertragung.
Bezeichnung für Programme, die nur während der Ausführung in den Speicher geladen
und danach wieder entfernt werden.
Das Halbleiterelement, das als Schalter funktioniert und Grundbaustein integrierter
Schaltungen ist, wurde von Guy Clavel erfunden
.
lichtdurchlässige Dämmstoffe 
... in Bildern:
- Transparente Bildanteile können in speziellen Bildformaten über den Alpha-Kanal definiert und gespeichert werden.
- Im GIF89a-Format besteht die Möglichkeit, Bilder mit transparenten Anteilen zu
erzeugen, durch die der Hintergrund (beispielsweise das Hintergrundbild einer WWW-Seite)
hindurchscheint. Für Programme wie Adobe PhotoShop (siehe
auch Amazon) gibt es entsprechende AddOns oder man schaut sich im Shareware-Bereich um.
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eine
GIF-Datei ohne transparente Anteile |
eine
GIF-Datei MIT transparenten Anteilen |
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Kunstwort, das sich aus "Transistor"
und "Computer" zusammensetzt Chip,
der wichtige Elemente eines Computers in sich vereint (Prozessor, Arbeitsspeicher,
Eingabe- und Ausgabefunktionen). Sehr geeignet für den Einsatz in der
Parallelverarbeitung von Multiprozessorsystemen.
Englische Bezeichnung für Abfall Nicht mehr benötigte oder überflüssige
Daten.
Englische Bezeichnung für den Aufbau eines Verzeichnis-/Unterverzeichnisbaumes.
Programm, das Peripheriegeräte in das Betriebssystem einbindet, damit diese
ordnungsgemäß arbeiten können.
Trigonometrie
siehe GAGA Hühner-Hof Aktien-Gesellschaft
Über die Trimmfunktionen können alle Elemente bearbeitet werden, von denen nur Teile
gelöscht werden dürfen. Die folgende Tabelle zeigt einige einfache Beispiele - es sind
aber auch sehr komplexe dreidimensionale Trimmfunktionen denkbar wie z.B. das Trimmen
eines Zylinders an einer Freiformfläche.
| ein Ende |
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zwei Enden |
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| Mittelstück |
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innerhalb von Grenzen verlängern |
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| Auftrennen von Elementen |
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Schnittpunkt zweier Linien |
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Von Sony entwickelte Farbbildröhrentechnik. Anders als bei sogenannten
"Black-Matrix-Flat- Square"-Bildröhren, die mit einer Lochmaske ausgestattet
sind, verfügt die Trinitron®-Röhre über eine Streifenmaske. Im Gegensatz zu
der perforierten Lochmaske, bei der jeweils drei zu einer Einheit zusammengefaßte
Farbinformationen durch die Maske projiziert werden, sind die Farbinformationen bei der
Streifenmaske vertikal angeordnet. Möglich ist dies durch ein Drahtgitternetz.
DieTrinitron®-Röhre stellt ein kontrastreicheres und brillanteres Bild als
konventionelle Bildröhrentechnik bereit (siehe auch DIAMONDTRON-Bildröhrentechnik).
Verschlüsselungsverfahren
Verbreitet sich im Gegensatz zu einem normalen Computer-Virus
nicht selbst und gaukelt vor, nützlich zu sein.
Anfang 1999 kursiert(e) eine Spam-E-Mail
aus China, mit der Datei PICTURE.EXE im Attachment.
Einmal ausgeführt erstellt das trojanische Pferd eine Liste aller auf dem betroffenen
Rechner befindlichen TXT- und HTML-Dateien.
Eine zweite Version des Virus fügt der Liste auch noch alle E-Mail-Adressen der im
E-Mail-Programm befindlichen Mails hinzu und sendet diese nach China.Wie MSNBC-China
berichtete handelt es sich bei den Empfängern der Listen um sieben normale Mailboxen und
eine Hotmail-Adresse. |
französische Bezeichnung für "Augentäuschung"
Trompe-l´oeil ist eine besondere Art der Wandmalerei. Diese Kunstform ist eine
Illusionsmalerei. Sie versucht den Betrachter durch eine geschickte, realistische
Darstellung ein neues Raumgefühl empfinden zu lassen.
Ein anderes großes Feld der Wandbemalung stellt die dekorative Malerei dar. Hier steht
nicht das Erzeugen einer Raumillusion, sondern das Motiv mit seinen Farben und Formen im
Vordergrund. Motive mit Firmenbezug, Naturbilder, Aktmalereien oder Abstrakte Kunst... die
Palette der Möglichkeiten scheint unendlich.
(Das Beispiel auf der rechten Seite stammt von Wandbemalung Peter Nottrott.)
Grafikmodus mit 16,7 Mio. Farben (24 oder 32 bit per Pixel) Der im Video-RAM
gespeicherte Wert wird nicht in einer Tabelle übersetzt, sondern direkt an die D/A-Wandler gelegt. Dazu muß die Farbinformation in
voller Bandbreite für jedes Pixel gespeichert werden.
Mit der Erfindung der beweglichen Lettern (Buchstaben) durch Johann Gutenberg hat der
Buchdruck eine große Veränderung durchgemacht, denn Gutenbergs Technik ermöglichte
erstmals rationelle Textreproduktion. Seit dem DTP-Boom erfährt der Druck eine erneute
Revolution, zu der die Truetype-Technologie und die PostScript
Type 1-Fonts maßgeblich beigetragen haben. Beide Schrift-Technologien werden
nicht als Punktemuster sondern mittels Vektoren beschrieben und können ohne
Qualitätsverlust in der Größe geändert (skaliert) werden. Die Dateierweiterung lautet
TTF.
Software bei Amazon:
- "Meine Handschrift - einfach einscannen: macht aus jeder Handschrift eine echte
Windows-Schrift". Preis: DM 29,95 (EUR 15,31) Data Becker - ISBN: 3-8158-6416-X
- "Das grosse Schriftenpaket 2000. CD- ROM für Windows 95/98". Preis:
DM 29,95 (EUR 15,31) Data Becker - ISBN: 3-8158-6149-7
Undokumentierter aber sehr hilfreicher MS-DOS-Befehl, mit dem man Informationen über
Scheinlaufwerke erhält.
Verschlüsselungsverfahren
Abkürzung für "Transport Layer Security" TLS steht als potentieller
Nachfolger von SSL in den Startlöchern. Das neue
Protokoll verspricht noch mehr Sicherheit bei der Kommunikation im Internet. 
Abkürzung für "Terminate and Stay Resident" Bezeichnung für
ein Programm, das nach dem Laden in den Arbeitsspeicher während der ganzen Arbeitssitzung
dort bleibt.
Abkürzung für "True Type Font"
Abkürzung für "Transistor-Transistor-Logik" ein Technologie,
die die Farben digital auf dem Bildschirm ansteuert. Mit der TTL-Methode können die
einzelnen Farben Rot, Grün und Blau nur ein- oder ausgeschaltet bzw. mit einem
Intensitätssignal versehen werden. Damit sind maximal 64 Farben darstellbar. Alte
Standards wie MDA, CGA
und EGA wurden für TTL-Signale entwickelt. Seit VGA arbeite(te)n die meisten Grafikstandards analog.
Erst mit der Einführung von LCD-Displays wurden digitale Standards wieder aktuell.
Abkürzung für "Transaction Tracking System" Von Novell Netware und Datenbanksystemen unterstütztes
Datentransfer-Sicherheitssystem. Bei einem Störfall kann entweder der identische
Datenzustand vor der Übertragung wiederhergestellt werden oder die Daten können noch
ordnungsgemäß an ihr Ziel übertragen werden.
Optimale Einstellung verschiedener aufeinander wirkender Parameter eines Systems.
Schalter an der Vorderseite einiger PCs, mit der die Taktfrequenz verändert werden
kann.
"schlüsselfertiges" Computer-System, das aus Hard- und Software besteht und
an dem nur noch "der Schlüssel herumgedreht werden muß".
TÜV-Ergonomie-geprüft Zertifikat des TÜV Rheinland 
Abkürzung für "Tool Without Any Interesting Name"
standardisierte Software-Schnittstelle zwischen Software-Programmen und Bildverarbeitungs-Hardware
wie zum Beispiel Scannern und digitalen Kameras. Dadurch kann jede Software (sofern sie
mit einer TWAIN-Schnittstelle ausgestattet ist) auf die angeschlossenen Geräte zugreifen
und diese ansteuern. Verfügt ein Programm also über eine TWAIN-Schnittstelle, dann
können Bilder direkt von diesem Programm aus bearbeiten werden, ohne daß auf eine
spezielle Scan-Software zurückgegriffen werden müßte.
Abkürzung für "Transparente Wärmedämmung" 
Verdrillte Kupferdrahtleitung Einer der Kabeltypen (neben z.B. BNC), mit dem ein Netzwerk (LAN) verkabelt wird.
Drucker, der ganze Zeichen druckt, die über ein spezielles Rad angeschlagen werden.
Die Lehre von der (funktionalen und ästhetischen) Gestaltung von Buchstaben, Schriften
und ihrer Anwendung in Druckwerken, aber auch in allen anderen Bereichen wie im Fernsehen
oder auf den Straßen.
Der Typograph fungiert gerade beim modernen Satz nicht nur als Schriftsetzer, sondern
auch häufig als Grafikdesigner.
| Copyright: Alfons
Oebbeke, Neustadt 1997-2000 |
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