Referenzbericht: Embru-Werke AG

Prozessorientiertes IT Service Management und strukturierte Change-Steuerung mit EcholoN

Die Ausgangssituation

Die Embru-Werke AG ist ein Industrieunternehmen mit komplexer technischer Infrastruktur. In diesem spielt die IT eine zentrale Rolle für operative Prozesse und die Zusammenarbeit mit internen sowie externen Partnern.

Vor der Einführung von EcholoN nutzte Embru ein reines Ticket-Tracking-System („Richmond“) mit eingeschränktem Funktionsumfang. ITIL-Prozesse waren nicht strukturiert abbildbar, prozessorientiertes Arbeiten kaum möglich und der Support unzureichend.

Gesucht wurde eine Plattform, die Incident- und Change-Prozesse sauber strukturiert, eine systematische Dokumentation ermöglicht und eine transparente Einbindung externer Partner erlaubt.

Fazit:

Die Embru-Werke AG nutzt EcholoN seit 2006 als zentrale ITSM-Plattform und ging bereits nach rund zwei Monaten produktiv live. Heute steuert das Unternehmen darüber Incident-, Change- und RFC-Prozesse, bindet externe Partner webbasiert ein und automatisiert Integrationen über das Data-Workflow-System (DWS). Die Effizienz im IT-Support und in der Projektarbeit stieg um rund 20 Prozent. EcholoN ist damit das zentrale Arbeits- und Kommunikationstool der IT – intern wie extern.

Über die Embru-Werke AG

Die Embru-Werke AG ist ein traditionsreiches Industrieunternehmen mit Sitz in der Schweiz. Das Unternehmen produziert hochwertige technische Produkte und betreibt komplexe betriebliche Infrastrukturen. Die IT unterstützt dabei nicht nur operative Prozesse, sondern koordiniert auch die Zusammenarbeit mit externen Partnern und Entwicklern.

„EcholoN ist äußerst flexibel und lässt sich an unsere internen Prozesse anpassen. Über Schnittstellen integrieren wir Fremdsysteme – von der Inventarisierung bis hin zur betrieblichen Verrechnung im ERP-System. Wir haben jederzeit den Überblick über Tickets, Änderungen und IT-interne Aufgaben. EcholoN ist für uns nicht mehr wegzudenken.“

Ziele und Herausforderungen

Einführung eines prozessorientierten ITSM-Ansatzes nach ITIL

Ablösung eines reinen Ticket-Tracking-Systems mit eingeschränktem Funktionsumfang

Verbesserte Dokumentation und Nachvollziehbarkeit von Incidents und Changes

Strukturierte Einbindung externer Partner in Change- und Entwicklungsprozesse

Aufbau einer integrierten Wissensdatenbank

Lösungsansatz mit EcholoN

EcholoN wurde im Jahr 2006 eingeführt. Die Implementierung bis zum produktiven Go-Live dauerte rund zwei Monate. Die Einführung erfolgte schrittweise. Zunächst nutzte die interne IT EcholoN für Incident- und Change-Prozesse. Im weiteren Verlauf wurden externe Partner und Entwickler eingebunden – eine ursprünglich nicht geplante, sich jedoch als strategisch sinnvoll erwiesene Erweiterung.

Heute nutzt Embru EcholoN produktiv für:

  • Incident Management
  • Change Management
  • RFC-Prozesse (mit unterschiedlichen Genehmigungsstufen)

Über das EcholoN Data Workflow System (DWS) sind mehrere Systeme angebunden:

  • Active Directory
  • Docusnap (Import von Workstations)
  • Mailserver PostFix
  • CSV-Exporte zur Übergabe von Zeitbuchungen an das ERP-System

Das DWS wurde einmal eingerichtet und läuft seither stabil. Anpassungen an den Quellsystemen waren nicht erforderlich.

Externe Partner greifen webbasiert auf EcholoN zu und bearbeiten ihre Aufgaben direkt im jeweiligen Vorgang. Kommunikation erfolgt vollständig vorgangsbezogen innerhalb der Plattform.

Wesentliche Maßnahmen

Einführung von EcholoN als zentrale ITSM-Plattform (2006)

Implementierung innerhalb von 2 Monaten

Schrittweise Erweiterung um externe Partner

Abbildung von Incident-, Change- und RFC-Prozessen

Aufbau einer integrierten Wissensdatenbank

Einrichtung des Data Workflow Systems (DWS)

Integration von Active Directory, Docusnap und Mailserver

Automatisierte CSV-Exporte zur ERP-Übergabe

Einführung von Reporting- und Auswertungs­möglichkeiten auf Bereichs- und Mitarbeiterebene

Ergebnisse und Mehrwert

  • Effizienzsteigerung von rund 20 %
    Die Steigerung betrifft insbesondere den IT-Support sowie die Projektarbeit, aus der regelmäßig Changes für externe Partner entstehen.
  • Reduzierter Abstimmungsaufwand
    Klare Vorgangsstrukturen und bessere Übersichtlichkeit minimieren interne Rückfragen.
  • Strukturierte Zusammenarbeit mit externen Partnern
    Externe erhalten Aufgaben direkt im System und kommunizieren ausschließlich vorgangsbezogen.
  • Zentrale Kommunikationsplattform
    EcholoN ist das zentrale Koordinations- und Dokumentationssystem – intern wie extern.
  • Transparenz für das Management
    Auswertungen zur Auslastung sowie Vorgangsübersichten bis auf Bereichs- und Mitarbeitendenebene ermöglichen fundierte Steuerung.
  • Stabile Systemintegration
    Automatisierte Importe und Exporte laufen dauerhaft zuverlässig über das DWS.

Kennzahlen und Nutzungsumfang

  • Einführung: 2006
  • Go-Live nach ca. 2 Monaten
  • Interne administrative User: ca. 22
  • Anfragende Nutzer im Unternehmen: ca. 220
  • Externe Partner: 3 Unternehmen aktiv angebunden
  • Ticketvolumen 2024: ca. 400–500 Vorgänge pro Quartal

Implementierung und Support

Der entscheidende Erfolgsfaktor war die konsequent prozessorientierte Arbeitsweise. Der Support von mITsolutions wird als außergewöhnlich schnell und zuverlässig beschrieben. Im Vergleich zum vorherigen System ohne nennenswerten Support ist dies ein wesentlicher Zufriedenheitsfaktor.

Über EcholoN

EcholoN ist die modulare Enterprise-Service-Management-Plattform von mITsolutions. Mit ITIL-orientierten Prozessen, Workflow-Automatisierung, einer Wissensdatenbank, Reporting-Funktionen und dem leistungsstarken Data-Workflow-System (DWS) unterstützt EcholoN Unternehmen bei der strukturierten Steuerung von Incidents, Changes und bereichsübergreifenden Serviceprozessen. Die Plattform ist stabil, skalierbar und integrationsfähig.

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